Der Wunsch der Gemeinde, einen Posaunenchor zu gründen, wurde im März 1976 durch Hans-Georg Deimann und Pfarrer Udo Fischer aufgegriffen.
Nachdem die nötigen Beschlüsse gefaßt waren, bemühten sich Herr Deimann und die Pfarrer erfolgreich, Bläser für den Chor zu gewinnen.
Mit einer Stammbesetzung von acht Bläsern wirkte der Posaunenchor schon im ersten Jahr mehrfach im Gottesdienst mit.
In der ersten Übungsstunde waren folgende Mitgliedern anwesend: Katja und Ricarda Severing, Claudia Sumpf, Ursula und Erwin Dieterich, Martin und Thomas Pfuhl, Thomas Edling, Dirk Mertins, Christian Würtenberger, Christian Spies, Oliver Cronau, Stephan Jahnke und Thomas Gorter.
Mit Hilfe des Presbyteriums wurden notwendige Instrumente sowie erforderliches Notenmaterial angeschafft, damit die inzwischen dazugekommenen Anfänger ein Instrument erlernen konnten.
Es entwickelte sich über viel Jahre eine gute Chorgemeinschsft. Bläserfreizeiten wurden durchgeführt und man traf sich auch außerhalb der Proben zu geselligem Beisammensein.
Herr Thomas Edling führte als ehrenamtlicher Obmann die Belange des Chores über längere Zeit bis schließlich Burkhard Tober als examinierter C-Musiker Proben, Auftritte und Konzerte begleitete.
In den folgenden Jahren schwankte die Zahl der Mitglieder einschließlich der Jungbläser zwischen 10 und 13.
Die Freude an der Musik zum Lobe Gottes und Aufbau der Gemeinde waren Gründe, warum sich die Mitglieder des Posaunenchores jeden Mittwoch Abend um 19.30 zur Chorprobe treffen.
Diese Freude möchten sie auch in Zukunft in Gottesdiensten und zu anderen Gelegenheiten weitergeben.
Birgit Herzog, Christa Fischer, Anneli Jäger, Veronika Timpe, Pia Tewes, Charlotte von Bassewitz, Thomas Edling, Holger Deimann, Dinah Kreten, Dir Mertins, Lothar Milder, Bernhard Rohlfing, Helmut und Michael Urbaniak, Burkhard Tober, Julius Weigel.
Die Freude an der Musik zum Lobe Gottes und Aufbau der Gemeinde waren Gründe, warum sich die Mitglieder des Posaunenchores jeden Mittwoch Abend um 19.30 zur Chorprobe treffen.
Diese Freude möchten sie auch in Zukunft in Gottesdiensten und zu anderen Gelegenheiten weitergeben.
Burkhard Tober, Pfr. Udo Fischer;